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Die “Valli” sind charakteristische Wassergebiete innerhalb der Lagunen der nördlichen Adria, die durch Dämme vom Tidenhub abgegrenzt sind.
Diese seichten Salz- und Brackwasserbecken bilden besondere Lebensräume, in denen bereits in frühester Geschichte Fischfang und Jagd betrieben wurden.
In der venezianischen Lagune umfassen die 28 Valli mit insgesamt ca. 9000 Hektar ein Sechstel des Lagunengebiets. Sie befinden sich im Staatsbesitz und sind überwiegend an Private verpachtet.
An Strukturen in diesen Wassergebieten finden sich künstliche oder natürliche Kanäle, Barene und Bauwerke zur Regulierung der Süß- und Salzwasserströme:
- die schleusenartigen „Chiaviche” für die Regulierung der Wasserströme und den Wasseraustausch mit der Lagune
- die „Lavorieri” und die „Peschiere” für den Fang und die Zucht der Fische
- die als „Casoni” bekannten Häuser für das Personal und das Management der Valli
- die in den seichten Gründen eingebetteten Jagdbaulichkeiten „Botti”.
 
© Villa al Mare snc - Davide Ballarin
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